Rheinisches Industriemuseum Oberhausen

Heute besuchen wir unser erstes Rheinisches Industrie Museum. Wir fahren zum Standort Oberhausen. Das Museum ist von unserer Heimatstadt in ca. 30 Minuten zu erreichen. Mit der RuhrTopCard ist der Eintritt in die Dauerausstellung *Schwer.Industrie* abgedeckt.

Die RuhrTOPCard im Internet

Das Rheinische Industriemuseum Oberhausen ist einer von sechs Standorten des Rheinischen Industriemuseum. Das Museum ist in der alten Zinkfabrik Altenberg direkt am Oberhausener Hauptbahnhof untergebracht.
In der Ausstellung finden sich Exponate aus der Geschichte der Ruhrindustrie. Zu besichtigen ist unter anderem ein Dampfhammer des ehemaligen Bochumer Vereins. Das Museum betreut auch das Firmenarchiv der Gutehoffnungshütte (GHH) im Hauptlagerhaus.
(Textquelle: Wikipedia)

Diese Bilder zeigen den Eingangsbereich des Museums.

Vor dem Museums Vor dem Museum

Hier geht es lang.....
durch dieses Tor... ein paar Meter am Haus entlang... und schon ist man am Eingang.

Im Museum - Die Dauerausstellung Schwer.Industrie
Möllertrauben Duo-Fertigwalzen für das Schienenprofil UIC 60 der Deutschen Bahn. Blockgußkokillen Schrägwalze von 1890 Pilgerwalze von 1893

Alte Zerreißmaschine Pendelschlagwerk PW 30 K von 1956. Hersteller: Otto Wolpert-Werke
An solchen Maschinen habe ich in meiner Lehrzeit zum Werkstoffprüfer auch gearbeitet.


Rohrpost Einheitslokomotive Baureihe 50, Lok-Nr 2429 Der Führerstand Einheitslokomotive Baureihe 50, Lok-Nr 2429 25-Tonnen Fallhammer 25-Tonnen Fallhammer Alter Krupp Diesel Eine doch sehr überschaubare Technik. Kaltprofiliermaschine Kaltprofiliermaschine Kaltprofiliermaschine Opel Kadett
Das ist natürlich nur ein kleiner Auszug meiner Bilder aus dem Rheinischen Industriemuseum Oberhausen. Hier alle Bilder zu präsentieren würde den Rahmen meiner Homepage sprengen. Jeder der mehr sehen möchte muss sich schon selber auf den Weg nach Oberhausen machen.

(Bildquelle: Eigene Fotos aus dem RIM-Industriemuseum Oberhausen)


Mein Fazit zum Rheinischen Industriemuseum Oberhausen:

Die Dauerausstellung *Schwer.Industrie* ist sehr interessant. Besonders wenn man wie ich selbst aus der Stahlindustrie kommt. An manchen Maschinen die hier ausgestellt sind habe ich auch mal gearbeitet. Na ja, nicht ganz. Unsere Zerreißmaschinen oder Pendelschlagwerke waren doch schon etwas moderner. Im Großen und Ganzen ist die Ausstellung jedenfalls zu empfehlen. Aber ein paar Kritikpunkte gibt es auch. Die komplette Multi-Media Anlage des Museums war an unserem Besuchstag nicht in Betrieb. Das gleiche gilt für die Beleuchtung in verschiedenen Vitrinen. Eigentlich schade. Der Besuch des Museums hat sich aber trotzdem gelohnt.

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