Museum für Naturkunde in Dortmund

Für den 12.04.2008 haben wir uns einen Besuch im Museum für Naturkunde in Dortmund vorgenommen. Das Museum ist von unserem Wohnort aus in ca. 30 Minuten zu erreichen. Schaun wir mal was uns in diesem Museum erwartet...

Die RuhrTOPCard im Internet

Das Naturkunde Museum in Dortmund besteht bereits seit 90 Jahren. In der Eingangshalle erwarten den Besucher zwei riesige Saurier. Die größte Attraktion ist aber das große, frei umgehbare Süßwasseraquarium das zu den größten tropischen Süßwasseraquarien Deutschlands zählt.


Vor dem Eingang zum Museum für Naturkunde steht das Fördergerüst des Zentralschachtes der Grube Lüderich bei Untereschbach im Bergischen Land.

Vor dem Museum Eingang zum Museum für Naturkunde

In der Eingangshalle erwarten den Besucher zwei lebensgroße Nachbildungen von Dinosauriern. Die pflanzenfressenden Styracosaurier lebten während der Oberen Kreidezeit auf dem Noramerikanischen Kontinent. Styracosaurier Iguanodon-Saurier Die Iguanodon-Saurier waren im Oberen Jura in Westeuropa verbreitet

Die untere Etage des Museums ist der Tierwelt gewidmet. Hier werden sowohl lebende Tiere wie auch Modelle und Versteinerungen gezeigt.
Turbo samarticus aus dem Indopazifik Gemeines Schiffsboot (warum das Schiffsboot gemein war weiß ich nicht) Taschenkrebs Uhu Die drei von der Tankstelle Seeadler Bieber

In der oberen Etage dreht sich alles um Mineralien. Von kleinen Kristallen bis zu riesigen versteinerten Baumscheiben ist alles zu sehen.
Versteinerte Baumscheibe Bergkristallgruppe Steinsalz vom Niederrhein Versteinerte Baumscheibe Skelett eines eiszeitlichen Höhlenbären Quartzdruse aus Fischbachtal im Hundsrück. Gewicht ca. 1,5 Tonnen Amethystdruse aus Brasilien.
(Bildquelle: Eigene Fotos aus dem Museum für Naturkunde Dortmund )


Mein Fazit zum Museum für Naturkunde:

Ein kleines aber feines Museum. Mir hat besonders die untere Etage mit vielen Tieren gefallen. Wer sich für Mineralien interessiert, kann in der oberen Etage sicherlich Stunden verbringen.
Vielleicht hätten wir uns vor unserm Besuch im Museum besser informieren sollen. Das auf der Internetseite vom Museum beschriebene Schau-Bergwerk haben wir nicht gesehen. Schade. Wir haben im Museum aber auch keine Hinweisschilder zu diesem Bergwerk gefunden.
Da wir an einem Samstag im Museum waren, brauchten wir unsere RuhrTOPCard nicht. Samstags ist Familientag und somit der Eintritt frei.

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